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Posts mit dem Label "Berliner Geschichte" werden angezeigt.

Berliner Anekdoten.

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Der Bildhauer, der bei einem Reiterstandbild angeblich die Hufe vergaß“. Wenn man vor dem Reiterstandbild des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm vor dem Schloss Charlottenburg steht, hört man schon mal einen Berliner sagen: „Na siehste, der Schlüter hat die Hufe vergessen.“ Und genau hier beginnt die schönste Anekdote der Berliner Kunstgeschichte. Am Reiterstandbild des Großen Kurfürsten (1696–1703) sollen die Pferde keine Hufe haben. Dies wurde dem Bildhauer Andreas Schlüter zur Last gelegt. Diese Behauptung ist ein späteres Missverständnis, das sich hartnäckig hält, aber historisch nicht belegbar ist. Vermutlich ist diese falsche Geschichte entstanden, weil die Hufe teilweise verdeckt sind. Die Pferdehufe sind durch die dynamische Pose, die Sockelgestaltung und die barocke Formensprache nicht gut sichtbar. Das führte später zu der Erzählung, Schlüter habe „vergessen“, sie auszuarbeiten. Es gibt keine historische Quelle, die Schlüter vorwirft, er habe ein Pferd „ohne Huf...

Geheimnisvolles Berlin (4)

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Versteckte Orte und ungelöste Rätsel. Das kleine Geheimnis um das Charlottenburger Tor . Wer mit offenen Augen durch die Berliner Bezirke spaziert, der wird hinter prachtvollen Boulevards, historischen Monumenten und alltäglichen Straßennamen Geschichten entdecken, die selbst vielen Berlinern nicht bekannt sind. Eine Stadt voller Mythen und geheimnisvoller Orte. Rätsel, die zeigen, wie überraschend Berlin sein kann. Nicht nur das Brandenburger Tor birgt ein Geheimnis mit dem versteckten Raum unter der Quadriga , auch am Charlottenburger Tor am Landwehrkanal versteckt sich ein Detail, dass nicht allen bekannt ist. Das Charlottenburger Tor ist ein neobarockes Schmuckbauwerk, das 1907/1908 errichtet wurde und heute als Baudenkmal die Grenze zwischen den Berliner Ortsteilen Charlottenburg und Tiergarten bildet. Sophie Charlotte präsentiert ein falsches Schloss Wer auf der Straße des 17. Juni Richtung Ernst-Reuter-Platz durch das Tor schreitet, der wird die prächtigen Standbil...

Ein einzigartiges Relikt aus dem Mittelalter.

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Berlins älteste Toilette auf der Fischerinsel . Mitten in Berlin, nur wenige Schritte von der Mühlendammbrücke am Molkenmarkt entfernt, befindet sich ein außergewöhnliches Stück Stadtgeschichte. Berlins älteste erhaltene Toilette . Die mittelalterliche Latrine aus dem 14. Jahrhundert wurde 2016 bei archäologischen Untersuchungen entdeckt, als auf der Fischerinsel der Bau von 210 Mietwohnungen vorbereitet wurde. Sie gilt heute als eines der spannendsten archäologischen Zeugnisse der frühen Stadt Cölln . In fünf Metern Tiefe stießen Archäologen auf einen quadratischen Schacht aus großformatigen Ziegelsteinen – ungewöhnlich hochwertig für die Zeit. Ein archäologischer Fund aus dem 14. Jahrhundert Das deutet darauf hin, dass hier wohlhabende Bewohner lebten, die sich eine dauerhafte, gemauerte Abfall- und Fäkaliengrube leisten konnten. Die Grube wurde regelmäßig geleert und diente als zentrale Abfallstelle – ein wertvoller Einblick in das Alltagsleben der damaligen Bevölkerung...

Berliner Volksmund (4) Die Suppenschüssel

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„Suppenschüssel" passt nicht ins Museum. Im Berliner Volksmund gibt es zahlreiche originelle Ausdrücke, die liebevoll als Berolinismen oder Berlinismen bezeichnet werden. Diese Begriffe sind fest in der Alltagssprache verankert und spiegeln die besondere Kultur und den Humor der Hauptstadt wider. Besonders beliebt sind Spitznamen für Gebäude, Denkmäler oder typische Berliner Eigenheiten – oft mit einem Augenzwinkern versehen. Einige dieser Ausdrücke haben längst überregionale Bekanntheit erlangt, während andere eher umstritten sind und möglicherweise eher von Stadtführern oder Reiseführern geprägt wurden als vom echten Berliner Alltag. Die „Suppenschüssel“ Die mächtige Granitschale von Christian Gottlieb Cantian im Lustgarten vor dem Alten Museum wird von Berlinerinnen und Berlinern schlicht „Suppenschüssel“ genannt. Mit einem Durchmesser von 6,91   Metern, einem Umfang von 21,7   Metern und einem Gewicht von rund 75   Tonnen gilt sie als Meisterwerk der Steinmetzkunst. Aufgru...

Geheimnisvolles Berlin (3)

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Versteckte Orte und ungelöste Rätsel der Hauptstadt. Berlin steckt voller Geschichten, die im Schatten der großen Sehenswürdigkeiten oft übersehen werden. Zwischen Seen, Villenkolonien und alten Industriearealen finden sich Orte, die selbst langjährige Berliner überraschen. Zwei dieser geheimnisvollen Schauplätze – ein farbiges Mosaik aus Trümmern am Tegeler See und ein wandernder Löwe am Wannsee – zeigen, wie vielschichtig die Hauptstadt wirklich ist. Der geheimnisvolle Betonbogen am Tegeler See und d er Flensburger Löwe am Wannsee Am Ende der Greenwichpromenade, nahe dem Kanonenplatz in Tegel, erhebt sich ein neun Meter hoher Stahlbetonbogen über den Borsigdamm. Viele Spaziergänger nehmen ihn kaum bewusst wahr – doch seine Geschichte ist außergewöhnlich. Was macht den Bogen so besonders? Geschaffen wurde der Schmuckbogen vom Bildhauer Gerhard Schultze-Seehof, der einzigartige Mosaike verwendete: Die farbigen Wassersport- und Fischmotive bestehen aus Trümmerschutt – Kerami...

Ein Spaziergang durch die Geschichte (5).

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Alt‑Tempelhof entdecken -  vom Landschaftsfriedhof zum Naturpark Südgelände . Alt ‑ Tempelhof zählt zu den geschichtsträchtigsten Ortsteilen Berlins. Bekannt wurde der Stadtteil vor allem durch den ehemaligen Zentralflughafen Berlin ‑ Tempelhof, der 1923 den Linienverkehr aufnahm und bis 2008 zu den drei internationalen Flughäfen des Großraums Berlin gehörte. Doch Tempelhof ist weit mehr als Luftfahrtgeschichte: Ein Spaziergang durch Alt ‑ Tempelhof führt zu architektonischen Highlights, historischen Schauplätzen und einzigartigen Naturarealen, die Berlin bis heute prägen. Rundgang durch Alt ‑ Tempelhof – vom Landschaftsfriedhof zum Naturpark S üdgel ände Eine ausführliche Tourbeschreibung – vom U ‑ Bahnhof Alt ‑ Tempelhof bis zum S ‑ Bahnhof Priesterweg – bietet die lialo ‑ App unter dem Titel „In Tempelhof steht ein Ochse aus Berlin“. 👉🏻Hier de Link zur Tour: https://lialo.tours/k049 Dies ist der 5. und letzte Teil der Tour , die am Landschaftsfriedhof an der Eythst...

Die „Hafenkastanie“ auf der Fischerinsel

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Ein 150 Jahre altes Naturdenkmal erzählt die Geschichte Berlins Die über 150 Jahre alte „Hafenkastanie“ am Historischen Hafen auf der Berliner Fischerinsel ist eines der letzten lebenden Zeugnisse des alten Kölln . Der Baum überstand Industrialisierung , Weltkrieg, Abriss und DDR ‑ Neubau – und steht heute als Naturdenkmal für die bewegte Geschichte der Stadt. Ein Lieblingsplatz mit Geschichte Unter der mächtigen Rosskastanie am Ufer der Spree sitzen heute Paare, Spaziergänger und Familien im Schatten ihres dichten Blattwerks. Von hier aus öffnet sich ein weiter Blick über die Stadt – genau an der Stelle, an der sich die Spree teilt und die Fischerinsel überhaupt erst zur Insel macht. Doch kaum jemand weiß: Dieser Baum ist älter als das Deutsche Kaiserreich. Als die Kastanie um 1870 gepflanzt wurde, wurde Berlin gerade Hauptstadt des neu gegründeten Deutschen Kaiserreichs. Die Stadt explodierte förmlich. Sie erlebte einen Bauboom und die Bevölkerung wuchs extrem schnell, wa...

Eine wiederentdeckte Tradition

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Weinanbau in Berlin – mitten in der Hauptstadt. Berlin ist nicht nur Kulturmetropole, Streetfood-Himmel und Kreativlabor – die Stadt besitzt auch eine überraschend lange Weintradition. Schon im Mittelalter wurde hier Wein angebaut, und heute erlebt der Weinbau in Berlin eine bemerkenswerte Renaissance. Wein in Berlin seit 1237 – eine Geschichte, die kaum jemand kennt Die erste urkundliche Erwähnung des Weinanbaus in Brandenburg stammt aus dem Jahr 1173, in Berlin selbst ist der Weinbau seit 1237 dokumentiert. Im 15. Jahrhundert florierte die Produktion so stark, dass Berliner Wein sogar ins Ausland exportiert wurde. Doch der extrem kalte Winter von 1740 setzte dem Weinbau ein Ende. Bierbrauereien übernahmen die Rolle des städtischen Genusslieferanten – und der Wein geriet in Vergessenheit. Nur Straßennamen wie Weinmeisterhornweg oder Weinbergweg erinnern heute noch an diese Epoche. Die Renaissance: Wein aus Berlin-Britz Seit 2002 wird die Tradition im Neuköllner Ortsteil ...

Das Elefantentor am Zoologischen Garten Berlin

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Beliebtes Fotomotiv mit einer Geschichte zwischen Exotik, Zerstörung und Wiedergeburt. Das Elefantentor am Zoologischen Garten Berlin ist ein historisches Wahrzeichen von 1899, das im exotischen Ostasienstil erbaut, im Zweiten Weltkrieg zerstört und in den 1980er-Jahren detailgetreu rekonstruiert wurde. Heute zählt es zu den beliebtesten Fotospots der Stadt und markiert den Haupteingang des ältesten Zoos Deutschlands. Das Elefantentor wurde 1898/99 von Carl Zaar und Rudolf Vahl entworfen. Die zwei monumentalen Sandstein-Elefanten und das farbenprächtige Pagodendach sollten Berlin ein Tor „zur Welt“ schenken – ein exotisches Versprechen, das Besucher bis heute spüren. Im November 1943 wurde das gesamte Eingangsensemble bei Bombenangriffen vollständig zerstört. Nur Fotos, Pläne und Erinnerungen blieben – und der Wunsch, das Tor eines Tages zurückzubringen. In den 1980er-Jahren wurde das Elefantentor originalgetreu rekonstruiert. Die neuen Elefanten bestehen wieder aus hellem ...

Marlene Dietrich – Ikone der „Goldenen Zwanziger“

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Ein Weltstar aus Berlin. Wer in Berlin-Friedenau spazieren geht, kann einer internationalen Künstlerin aus Berlin auf dem Städtischen Friedhof Stubenrauchstraße seine Aufwartung machen. Denn hier liegt die Ikone der „Goldenen Zwanziger“ Marlene Dietrich in einem bescheidenen Grab beerdigt. Bedeutende Künstlerin des 20. Jahrhunderts Geboren am 27. Dezember 1901 in Berlin-Schöneberg, zählt die Dietrich zu den bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Schauspielerin und Sängerin wurde weltweit berühmt für ihre unverwechselbare Ausstrahlung: lange Beine, eine tief-rauchige Stimme und ihr mutiger Stil, die von ihr populär gemachten Hosenanzüge. Ihre Karriere begann In den 1920er-Jahren auf Berliner Theaterbühnen und in Stummfilmen. Eine Zeit, in der sie sich als moderne, selbstbewusste Frau inszenierte und früh Kultstatus erlangte. Ihren internationalen Durchbruch feierte Dietrich 1930 mit der Hauptrolle in dem Filmklassiker „Der blaue Engel“. Die Zusammenarbeit mit de...

Berlin – Stadt der Erfinder

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Wie aus der Hauptstadt ein Motor für Innovation wurde. Berlin gilt seit Jahrhunderten als ein Ort, an dem Ideen nicht nur entstehen, sondern ganze Epochen prägen. Von der „ Heißluftdusche “ bis zur Thermoskanne, vom ersten funktionierenden Computer bis zur Tonfilmtechnik – die Hauptstadt hat sich als Zentrum für Erfindergeist, Forschung und technische Durchbrüche etabliert. Berlin als Wiege bahnbrechender Erfindungen Berlin ist historisch wie aktuell ein Hotspot für technische Entwicklungen. Besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert war die Stadt ein globales Zentrum für Physik, Chemie, Elektrotechnik und Medizin. Hier wurden Patente angemeldet, die das moderne Leben bis heute prägen. Zu den bedeutendsten Berliner Erfindungen gehören: Der erste funktionierende Computer von Konrad Zuse , die Tonfilmtechnik, die das Kino revolutionierte. Die elektrische Straßenbahn, die urbane Mobilität neu definierte. Der Herzschrittmacher , der weltweit Leben rettet. Berlin war – und ist ...

Berliner Originale (4) Heinrich Zille und sein „Milljöh“

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Heinrich Zille gehört zu den prägendsten Künstlerpersönlichkeiten Berlins. Als Zeichner, Fotograf, Lithograf und scharfer Beobachter des Berliner Alltags schuf er ein einzigartiges Bild der Hauptstadt um 1900. Sein Werk, geprägt von Humor, sozialer Kritik und tiefem Mitgefühl, macht ihn bis heute zu einem der wichtigsten Chronisten des Berliner Lebens. Wer war Heinrich Zille? Herkunft und frühe Jahre Heinrich Zille wurde am 10. Januar 1858 in Radeburg bei Dresden geboren. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen, der Vater geriet mehrfach ins Schuldgefängnis. 1867 floh die Familie vor Gläubigern nach Berlin und fand Unterkunft in einer Kellerwohnung in der Kleinen Andreasstraße, unweit des Schlesischen Bahnhofs. Schon als Kind musste Zille zum Lebensunterhalt beitragen: Mit dem Austragen von Milch, Brötchen und Zeitungen sowie als Gepäckträger verdiente er sich ein Zubrot. Früh entdeckte er seine Leidenschaft für das Zeichnen. Die Stiche des englischen Künstlers William H...

Geheimnisvolles Berlin (1)

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Skurrile Geschichten und ungelöste Rätsel aus Berlin. Es gibt in Berlin jede Menge an Anekdoten, skurrilen Geschichten und ungelösten Rätseln, die selbst viele Berliner nicht kennen. Die Stadt ist voller Mythen und geheimnisvoller Orte, die wir hier näher vorstellen wollen. Widerstand aus dem Keller -  So hält sich hartnäckig das Gerücht, das es unter der Zionskirche in Prenzlauer Berg einen geheimen Raum gab, in dem die sogenannte „Rote Kapelle“ ihren Widerstand gegen den Nationalsozialismus organisierte. Die „Rote Kapelle“ war aber kein einheitlicher Widerstandskreis, sondern ein loses Netzwerk von bis zu 150 Personen, das sich aus Intellektuellen, Künstlern, Kommunisten, Sozialdemokraten, Offizieren und Wissenschaftlern zusammensetzte. Der Name stammt von der Gestapo, die die Gruppen als angebliches sowjetisches Spionagenetz bezeichnete. Viele Mitglieder wurden 1942 verhaftet und im Dezember desselben Jahres im Gefängnis Plötzensee hingerichtet. Ein Ort der kirchli...

Parks & Gärten in Berlin (5) - Der Große Tiergarten

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Ein Park für Erholung, Sport und Freizeit Der Große Tiergarten ist die zentrale Parklandschaft Berlins – eine weitläufige, mehrere Kilometer große Oase zwischen Brandenburger Tor , Potsdamer Platz und Zoo Berlin . Mit seinen Wiesen, Wasserläufen und alten Baumalleen gilt er als grüne Lunge der Hauptstadt und zählt zu den beliebtesten Orten für Erholung, Sport und Freizeit. Ob Spaziergänge, Picknicks, Jogging, Radfahren oder entspanntes Sonnenbaden: Der Tiergarten ist für Berlinerinnen und Berliner ebenso unverzichtbar wie für Gäste der Stadt. Ein Park mit internationalem Rang Der Tiergarten erfüllt für Berlin eine ähnliche Rolle wie der Central Park in New York oder der Hyde Park in London. Er bietet: *weite Liegewiesen und schattige Plätze *ruhige Wege zum Spazieren, Skaten oder Radfahren *zahlreiche Orte zum Entspannen nach Sightseeing und Shopping *Treffpunkte für Familien, Freundesgruppen und Naturfans Damit ist der Tiergarten eine der wichtigsten urbanen Grünfläch...